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Titel: Das Periodensystem Druckversion
Autor: varvara
Note: 2
Klasse: 8
Arbeit: Das Periodensystem

Zuordnung der Elemente durch Berzelius (~1800)
Anordnung der Elemente nach der Protonenzahl erst in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts durch Lothar Meyer und Dimitri Mendelejew. Die p+-Zahl gibt auch die Ordnungszahl (Z) und der Anzahl der e- im ungeladenen Atom an.

Die Elemente die im Periodensystem weiter links stehen, geben leichter e- ab, als die weiter rechtsstehenden.

Für chemische Reaktionen sind die Aussenelektronen entscheidend à Valenzelektronen (Valenz = Wertigkeit).

Na Cl = Na+ Cl- CA²+ + 2Cl- = Ca Cl2

Die Elemente (oder Gruppen) versuchen bei chem. Reaktionen die Elektronenanordnung der Edelgase zu erreichen à Edelgaskonfiguration. Metalle geben leicht e- ab. Nichtmetalle nehmen e- auf. Jede Schale der Außenhülle kann nur eine begrenzte Zahl an Elektronen aufnehmen:
1. Schale (K): 2 e-
2. Schale (L): 8 e- 2.n²
3. Schale (M): 18 e-
4. Schale (M): 32 e-

n = Anzahl der Schalen
Besondere Gruppen im Periodensystem:

1. Hauptgruppe: Alkalimetalle (Li, Na, K, Rb, Cs, Fr). Sie sind einwertig à Na+ , K+ , .., sehr ver- bindungsfähig.
2. Hauptgruppe: (Be, Mg, Ca, Si, Ba, Ra).
2 Aussenelektronen und zweiwertig à Mg+2 , Ca+2 , ...

17. Hauptgruppe: Halogene (Salzbildend), 7 Aussenelekt- ronen. Sind meist einwertig und sehr reaktionsfähig. Durch Aufnahme von 1 e- Bildung von Halogeniden.

18. Hauptgruppe: Edelgase (He, Ne, Kr, Xe, Rn)
8 Aussenelektronen, Wertigkeit 0 ,
fast keine Reaktionsfähigkeit.
Anlagen:
Quellen:


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