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Titel:
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Die Luftbrücke
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Druckversion |
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Autor: |
sternchen |
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Note:
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1
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Klasse:
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10
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Arbeit:
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Was ist eine Luftbrücke?
Eine Luftbrücke ist wie ein Korridor / Luftkorridor, der hier z.B. von einer Stadt in die andere Stadt geht.
Die Luftbrücke dient einem speziellen Einsatzzweck.
Bei der Berliner Luftbrücke wurden Lebensmittel und Kohle durch Flugzeuge, die in drei verschiedenen Korridoren flogen, transportiert.
Wo wird sie eingesetzt?
Die Luftbrücke wird für die Versorgung in Katastrophengebieten, wo sich z.B. Naturkatastrophen ereignet und die Leute nicht zu essen haben, eingesetzt.
Man benutzt sie aber beispielsweise um Militärtruppen die sich einer Kesselschlacht befinden zu versorgen.
Die Geschichte der Luftbrücke
Die ersten Luftbrücken kamen in den 30er Jahren zum Einsatz.
Vorher hatte man dazu nicht genügend Transportflugzeuge.
Bekannte Luftbrücken bis zu Berliner Luftbrücke:
-1936: Der Spanische Bürgerkrieg wurde durch das Übersetzen von 25000 Truppen des
Generals Francos ausgelöst.
-1942/1943: Die deutschen Truppen wurden in der Schlacht von Stalingrad versorgt mit
Lebensmittel.
-1948: Berlin wurde durch die Berliner Luftbrücke mit Kohle und Lebensmittel versorgt.
Wie kam es zu Berliner Luftbrücke?
Deutschland wurde nach dem 2.Weltkrieg in vier Zonen aufgeteilt.
Dies nannte man ,,Besatzungszonen’.
Berlin wurde aber noch mal extra in vier Besatzungszonen aufgeteilt.
Diese sollten gemeinsam von dem Alliierten Kontrollrat verwaltet werden.
Aber man muss bedenken, das dass nicht die Sowjetische Ansicht war.
Die Geschichte der Luftbrücke
Die ersten Luftbrücken kamen in den 30er Jahren zum Einsatz.
Vorher hatte man dazu nicht genügend Transportflugzeuge.
Bekannte Luftbrücken bis zu Berliner Luftbrücke:
-1936: Der Spanische Bürgerkrieg wurde durch das Übersetzen von 25000 Truppen des
Generals Francos ausgelöst.
-1942/1943: Die deutschen Truppen wurden in der Schlacht von Stalingrad versorgt mit
Lebensmittel.
-1948: Berlin wurde durch die Berliner Luftbrücke mit Kohle und Lebensmittel versorgt.
Wie kam es zu Berliner Luftbrücke?
Deutschland wurde nach dem 2.Weltkrieg in vier Zonen aufgeteilt.
Dies nannte man ,,Besatzungszonen’.
Berlin wurde aber noch mal extra in vier Besatzungszonen aufgeteilt.
Diese sollten gemeinsam von dem Alliierten Kontrollrat verwaltet werden.
Aber man muss bedenken, das dass nicht die Sowjetische Ansicht war.
Vor der Berliner Luftbrücke gab es noch eine Luftbrücke, welche aber sehr klein war.
Durch diese kleine Luftbrücke mussten die West - Alliierten ihre Truppen über die Luft versorgen.
Es wurde von den West - Alliierten mit den Beneluxländern über eine Westanbindung Deutschlands verhandelt.
Die war aber nur für eine kurze Zeit. Nach kurzer Zeit führten die West – Alliierten dann eine Währungsreform in West Deutschland ohne die Sowjets durch,
Daraufhin führten die Sowjets auch eine Währungsreform in Ost Deutschland durch, weil sie vor einer ,,Überschwemmung’’ mit alter Reichsmark aus dem Westen angst hatten.
In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni 1948 unterbrachen die Sowjets den Strom nach West – Berlin.
Es gab kein Wasser mehr und auch kein Strom. Und den Tag danach haben sie die Autobahnen lahm gelegt.
Die Berliner bekamen weder Strom noch Lebensmittel.
Aber die Sowjets rechneten nicht mit so einer starken Reaktion.
Zu der Zeit, als dieses Drama passierte, lebten in West Berlin 2,2 Millionen Menschen.
Dazu sind aber noch nicht die Soldaten und deren Familie dazu gezählt.
Diese 2,2 Millionen Menschen plus die Soldaten und deren Familien mussten auch erst mal versorgt werden.
Der US – General Lucius D Clay war einer von den Personen der unbedingt wollte, dass alle in Berlin bleiben.
Er wollte mit einem Geleitzug der Bewaffnet ist die Blockade durchbrechen, aber dies lehnte der US Präsident Harry S. Truman ab, weil er dachte, dass damit ein neuer Krieg provoziert wird.
Da Clay den Geleitzug nicht durchsetzen konnte, hab er am 25. Juni 1948 den Befehl für eine Einrichtung einer Luftbrücke.
Das erste Flugzeug flog am 26. Juni.
Der Bürgermeister von Berlin, Ernst Reuter wurde zum Symbol des Widerstandes gegen den Kommunismus.
Er sprach zu Weltgemeinschaft:
,,Ihr Völker der Welt…schatz auf diese Stadt erkennt, dass ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt’’
Der Organisator der Luftbrücke war William H. Turner. Wenige Tage nach der Einrichtung der Luftbrücke, traf er in Berlin ein.
Daten und Fakten zur Berliner Luftbrücke
Es kamen während der Berliner Luftbrücke 31 Amerikaner, 40 Engländer und 8 Deutsche ums Leben.
Am meisten transportiert wurde am 16. April.
Es waren 57.000 Menschen die beim entladen, fliegen und beladen beteiligt waren.
Insgesamt wurden 2342257 Tonnen Kohle und Lebensmittel nach Berlin transportiert.
Dazu benötigten sie damals 279962 Flüge.
Ohne den Warenwert und die Flugplatzkosten wurden für die Berliner Luftbrücke ungefähr 32Mrd. DM investiert.
Warum Rosinenbomber?
Während der Luftbrücke hatte jemand die Idee, aus Taschentüchern kleine Fallschirme zu basteln. Daran hing er Schokolade und Kaugummis für die Kinder. Die „Fallschirme“ wurden von Bombern hinuntergeworfen.
Deswegen werden sie Rosinenbomber genannt.
Wann endete die Berliner Luftbrücke?
Da die Sowjetunion sah, das die Luftbrücke ein voller Erfolg war und die West-Alliierten diese ewig weiterführen könnten, hob sie am 12. Mai 1949 alle Sperren wieder auf.
Die Luftbrücke war damals ein Grundstein für unsere heutige Zukunft.
Währen der Blockade wurden die Besatzer und Kriegsverlierer zu Freunden.
Dadurch entstand eine neue und bessere Zukunft.
Es wurden zwei Denkmäler für die Opfer der Berliner Luftbrücke errichtet. Es Denkmal befindet sich in Berlin und eines steht in Frankfurt.
Das Denkmal besteht aus zwei Brückensteinen die in die Luft ragen und aufeinander zeigen.
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Anlagen:
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Quellen:
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www.wikipedia.de
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