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Titel: Fahrräder Druckversion
Autor: Pixy
Note: 2
Klasse: 8
Arbeit: Fahrräder in der heutigen Form gibt es seit 1865. Hervorgegangen sind sie aus der Draisine, einer Laufmaschine, die 1817 von Forstmeister Karl von Drais erfunden wurde. 1851 wurde das erste Fahrrad gebaut, das mit einer Tretkurbel ausgestattet war.
beim modernen Fahrrad wird die Kraft des Fahrers durch treten der Pedale über Kurbel, Kettenrad und Kette auf einen Zahnkranz übertragen, der auf die Achse des Hinterrades geschraubt ist und dieses antreibt. Weil aber der Zahnkranz weniger Zähne als das Kettenrad hat, dreht er sich in der gleichen Zeit öfter als das Kettenrad, und zwar umso öfter, je weniger Zähne er im Verhältnis zum Kettenrad besitzt.
Renn- und Sporträder sind mit mehreren, verschieden großen Zahnkränzen versehen, auf welche die kette nach Belieben umgelegt werden kann.
Eine neuere Gangschaltung ist das Planetengetriebe, bei dem verschieden große, umschaltbare Zahnräder n der Hinterradnarbe untergebracht sind.
Früher war bei allen Fahrrädern der Zahnkranz starr mit der Hinterradnabe verbunden, also drehte sich die Kurbel immer mit, wenn sich das Hinterrad drehte. Heute sind fast alle Räder mit einem Freilauf ausgestattet, nur die Räder für das Kunstradfahren und das Radballspiel haben noch starre Naben, sodass man mit diesen Räder auch rückwärts fahren kann.
Beim Freilauf werden beim Vorwärtstreten Walzen gegen das Gehäuse der Nabe gedrückt, welche die Nabe mitnehmen und so das Hinterrad antreiben. Unterbricht man das Treten, gleiten die Walzen wieder zurück, und die Nabe kann sich frei über sie hinweg drehen. Tritt man aber zurück, werden durch einen Kegel im Inneren der Nabe Bremsscheiben oder ein Bremszylinder gegen das Nabengehäuse gepresst, wodurch das Hinterrad abgebremst wird.
Ein Fahrrad für zwei oder mehrere Personen, mit mehreren Tretkurbeln, nennt man Tandem.
Anlagen:
Quellen:


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