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Titel:
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Felix Ausgabe A lektionen 37
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Druckversion |
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Autor: |
enzyklopaedie |
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Note:
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2+
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Klasse:
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9
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Arbeit:
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Ein Bauer wird Diktator
Die Senatoren fassten den Plan, Lucius Quinctius Cincinnatus zum
Diktator zu machen. Denn jener mutige Mann war die einzige Hoffnung
der Römer. L. Quinctius bestellte jenseits des Tibers einen Acker.
Die Gesandten gingen zu ihm und sagten: " Sei gegrüßt, Cincinnatus!
Lege die Toga an und höre den Auftrag des Senats an!" Cincinnatus
befahl sofort seiner Ehefrau, die Toga zu bringen. Nachdem die Toga
angelegt war, grüßten ihn die Gesandten als Diktator: "Wir sind zu
dir gekommen, weil der Staat in großer Gefahr ist. Wir werden alle
zugrunde gehen, wenn du nicht nach Rom zurückgehen und dem Staat
beistehen wirst.“ Cincinnatus antwortete den Abgesandten: "Ich habe
zwar schon vor vielen Jahren auf das Konsulat verzichtet. Dennoch
werde ich nicht vor diesem Amt zurückweichen und mit euch nach Rom
weggehen." Damals fürchteten die meisten Römer den Quinctius. Denn
sie glaubten, dass seine Herrschaft hart sein werde und dass der Mann
das Maß überschreiten werde. Aber der Diktator ging zum Forum und
riss das Volk mit einer scharfen Rede mit. Dann befahl er, dass die
Männer zu den Waffen griffen, und in der Tat waren alle zum Gefecht
bereit. In der Nacht ist die Schlacht begonnen worden; Sie haben bis
zum Morgengrauen gekämpft. Zuletzt sind die Sabinerfeinde besiegt
worden. Sie baten den Diktator: "Ist es uns erlaubt, zu gehen,
nachdem wir die Waffen niedergelegt haben?" Cincinnatus: "Es ist
erlaubt. Aber es ist notwendig, dass ihr unter das Joch geht. Dann
hat der Diktator die Feinde unters Joch geschickt.
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Anlagen:
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Quellen:
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