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Titel: Platon über die Musik Druckversion
Autor: computer007
Note: 2
Klasse: 12
Arbeit: Platon über die Musik

- Für griechischen Philosophen Platon war die Musik ein Fundament geordneten Staatslebens:
- Hier drei Zitate
- „Nirgends wird an den Gesetzen der Musik gerüttelt, ohne daß auch die höchsten Gesetze des Staates ins Wanken geraten.”
- "Darum ist die Musik der wichtigste Teil der Erziehung. Rhythmen und Töne dringen am tiefsten in die Seele und erschüttern sie am gewaltigsten. Sie machen bei richtiger Erziehung den Menschen gut, andernfalls schlecht."
- "Niemals werden die Tonarten geändert, ohne dass die wichtigsten staatlichen Gesetze in Mitleidenschaft gezogen werden."
- Fuer Platon ist die Musik ein wesentliches Element in der ethischen Erziehung des Menschen
- die Musik soll eine Übereinstimmung des Menschen mit dem Logos erbringen
- er weist in seinen Werken „Staat“ u. „Gesetze“ der Musik eine besondere Rolle zu
- im Staat geht er mehr auf Sinn u. Funktion ein
- in Gesetze ist Einsatz u. Anwendung der Musik genau geregelt
- bei Erwachsenen erlaubt Platon Musikausübung nur im Zusammenhang mit Götterhymnen u. Enkomien (Preisliedern)
- richtige Kenntnis der Rhythmen u. Melodien ist wichtig damit Lieder für Bürger sich nicht nach Sklavenmusik anhören
- daraus können wir schließen, dass es verschiedene Musik für verschiedene Gruppen gab
- reine Instrumentalmusik sowie vieltönige Instrumente sind verpönt
- erlaubt sind die Leier und Syrinx


Anlagen:
Quellen:


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